Rentabilität verstehen – nicht nur rechnen
Zahlen allein erzählen nur die halbe Geschichte. Wir zeigen Ihnen, wie Sie hinter die Kulissen Ihrer Betriebswirtschaft schauen und echte Ansatzpunkte finden. Keine abstrakten Theorien, sondern konkrete Werkzeuge für den Alltag.
Programm entdecken
Ertragskraft sichtbar machen
Viele Unternehmer wissen, was am Ende übrig bleibt – aber nicht immer, warum. Wir arbeiten mit einem systematischen Ansatz, der Deckungsbeiträge, Fixkosten und Engpässe transparent darstellt.
Dabei geht es nicht um komplizierte Formeln. Sondern darum, Zusammenhänge zu erkennen und Entscheidungen fundiert zu treffen. Sie lernen bei uns, wie sich kleine Änderungen auf das Gesamtergebnis auswirken können.
- Deckungsbeitragsrechnung für verschiedene Produktlinien
- Break-Even-Analysen mit realistischen Szenarien
- Kostentreiber identifizieren und bewerten
- Preisstrategien auf Basis echter Kennzahlen entwickeln
Drei Ebenen der Rentabilitätsanalyse
Wir glauben an strukturierte Klarheit. Deshalb haben wir unsere Methodik in drei aufeinander aufbauende Stufen gegliedert, die Sie Schritt für Schritt durchlaufen.
Datenbasis schaffen
Bevor man analysiert, muss man verstehen, welche Zahlen überhaupt aussagekräftig sind. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die richtigen Daten sammeln und aufbereiten – ohne Excel-Chaos.
Zusammenhänge erkennen
Kosten, Umsätze und Margen stehen nie für sich allein. Sie lernen, wie verschiedene Unternehmensbereiche miteinander verknüpft sind und wo sich Hebel befinden.
Maßnahmen ableiten
Aus Erkenntnissen werden konkrete Schritte. Wir begleiten Sie dabei, realistische Anpassungen zu planen und deren Wirkung vorab zu simulieren.
Praxisnah, nicht akademisch
Theorie ist wichtig – aber nur, wenn sie sich umsetzen lässt. Deshalb arbeiten wir mit Fallbeispielen aus mittelständischen Betrieben, Handwerksbetrieben und Dienstleistern.
Sie bekommen kein Lehrbuch vorgesetzt, sondern realistische Szenarien, die Sie auch auf Ihre eigene Situation übertragen können. Mit konkreten Zahlen, nicht mit abstrakten Modellen.
Werkzeuge, die bleiben
Nach dem Kurs sollen Sie nicht auf uns angewiesen sein. Deshalb vermitteln wir Ihnen Methoden und Vorlagen, die Sie dauerhaft nutzen können – angepasst an Ihre Unternehmensgröße.
Ob einfache Tabellen oder strukturierte Dashboards: Sie entscheiden, wie tief Sie einsteigen möchten. Wichtig ist nur, dass Sie die Kontrolle behalten.
Was Sie mitnehmen werden
Klare Kostenstruktur
Fixkosten, variable Kosten, Gemeinkosten – Sie lernen, diese Kategorien sauber zu trennen und ihre Bedeutung für Ihre Preiskalkulation zu verstehen.
Realistische Szenarien
Was passiert, wenn die Auslastung sinkt? Oder wenn ein neues Produkt dazukommt? Sie entwickeln eigene Rechenmodelle für verschiedene Situationen.
Fundierte Entscheidungen
Kein Bauchgefühl mehr bei wichtigen Fragen. Sie wissen, welche Kennzahlen relevant sind und wie Sie sie für strategische Überlegungen nutzen.
Praktische Vorlagen
Fertige Excel-Vorlagen und Checklisten, die Sie direkt in Ihrem Betrieb einsetzen können – ohne Programmieraufwand oder komplizierte Software.
„Ich habe jahrelang Finanzberichte erstellt, ohne wirklich zu verstehen, was sie mir sagen wollen. Erst als ich gelernt habe, Zusammenhänge zu sehen statt nur Zahlen zu lesen, konnte ich sinnvolle Entscheidungen treffen."
Thorsten Vierhaus
Geschäftsführer, Metallbau Vierhaus GmbH